Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) ist eine Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie. Sie ist Teil des ETH-Bereichs und spezialisiert auf anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie die Erbringung anspruchsvoller Dienstleistungen.
Die Empa arbeitet interdisziplinär auf zahlreichen Fachgebieten. Schwerpunkte setzt sie in fünf Forschungsprogrammen zu den Themen Nanotechnologie, Adaptive Werkstoffsysteme, Materialien für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, Materialien für Energietechnologien und NAREP (natürliche Ressourcen und Schadstoffe).
An den drei Standorten in Dübendorf, St. Gallen und Thun sind rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig.
Die Empa am Standort St. Gallen befasst sich in einem Schwerpunkt mit Faser- und Textilinnovationen. Dabei liegt ein Fokus im Bereich Materialien für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Durch sinnvolle Kombination von Erkenntnissen und Know-how, unter anderem aus den Textil- und Materialwissenschaften und aus der Biologie und Nanotechnologie, resultieren Entwicklungen von bioabbaubaren Implantatwerkstoffen, medizinischen Textilien und funktionalen Oberflächen. Ebenfalls im Fokus der Forschung stehen Systeme funktionaler Textilien, die nicht nur die Thermoregulation des Körpers unterstützen, sondern auch das Wohlbefinden des Menschen erhöhen.




